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  • Kulturerbe
    Częstochowa
    In Częstochowa (Tschenstochau) bei der Krakauer-straße befindet sich ein eklektisches in 1909 gebautes früheres Schlösschen von Jean Motte, Miteigentümer der französischen Textilfabrik. Die Gewohnheitspraxis der Kapitalisten aus dem 19. Jahrhundert war es, ihre Sitze in der Nähe von dem Unternehmen unterzubringen, der aus eigenen oder öfter aus geliehenen Mitteln gebaut wurde. An der Wirtschaftsentwicklung von Russland vor dem 1. Weltkrieg hat das Polnische Königreich aktiv teilgenommen, darin auch Częstochowa (Tschenstochau), wo man einen Teil des Grundstücks für die Häuser der in Częstochowa (Tschenstochau) residierenden Franzosen abgegrenzt hat.
  • Kulturerbe
    Kamyk
    Kamyk ist ein Dorf, das sich im Kreis Kłobuck ( Klobutzko) und auch in der Gemeinde Kłobuck (Klobutzko), an der Nordgrenze der Woiwodschaft Schlesien befindet. Die Geschichte von Kamyk ist eng mit der Geschichte von nahe gelegener Kłobuck (Klobutzko) verbunden. Auf dem Dorf ist ein Backsteinpalast, der von der Familie Kołaczkowski im Jahr 1840 gebaut wurde. Er ist ein klassisches Beispiel eines polnischen adligen Gutshofes. Der Palast und die verkümmert erhaltenen aus dem 19. Jahrhundert stammenden Landwirtschaftsgebäude befinden sich auf dem Gelände des ehemaligen Parks.
  • Kulturerbe
    Olsztyn
    Die Burgruinen in Olsztyn in der Nähe von Częstochowa (Tschenstochau) gehören zu den bekanntesten Festungen des polnischen Juras. Ein zylindrischer 35 Meter hoher Turm erregt die Aufmerksamkeit von weitem. Er wurde aus weißem Kalkstein gebaut und wurde mit braunen Ziegeln überbaut und sieht wie ein Mast des schwimmenden im aufgewühlten Wasser Schiffes aus. Tatsächlich fanden in der Burg viele dramatische Ereignisse statt, darunter die Ermordung von Maciek Borkowic. Von der Mitte des 17. Jahrhunderts begann die Burg zu verfallen. Schließlich wurde die Burg eine Touristenattraktion, die sich auf der Route der Adlerhorste befindet.
  • Kulturerbe
    Kłobukowice
    Ein kleines Dorf Kłobukowice im Kreis von Częstochowa (Tschenstochau) liegt einige Kilometer im nördlichen Osten von dem Sitz der Gemeinde- Mstów. Am Hauptweg, hinter dem hohen Zaun erstreckt sich ein Blick auf das neugotische Schlösschen, den alten Speicher und das Gebäude, in dem einst der Hofdienst gewohnt hat. Alles ist mit einem 10 ha zählenden Park mit Linden, Kastanienbäumen und Ahornen umstellt. Hinter dem Palast führt der Weg zu malerischen Ufern der Warthe hinab.
  • Kulturerbe
    Chorzenice
    Der Palast in Chorzenice wurde in der zweiten Hälfte der 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts von dem Oberst Adam Nieniewski gebaut. Er hat das Landgut dank der Ehe mit Janina Reszke, der Tochter von Edward Reszke in Besitz genommen. Edward Reszke war ein bekannter Opernsänger . Der Palast, der sich auf die Renaissancemuster bezieht, hat man schon bei dem Bauen in die modernen technischen Lösungen ausgestattet. Im 2. Weltkrieg wurde hier eine Einheit der deutschen Militärpolizei untergebracht. Heutzutage befindet sich hier ein Kinderheim.
  • Kulturerbe
    Kłomnice
    Die Ortschaft Skrzydlów, das Dorf in der Gemeinde Kłomnice im Landkreis-Częstochowa (Tschenstochau), kann sich des Hofes rühmen, dessen Eigentümer eine Zeit lang der weltberühmte Opernsänger, Jean de Reszke war. Drei Geschwister Reszke - Jean, Edouard und Josephine –, die an der Wende des XIX. und XX. Jahrhunderts auf den Opernbühnen der Welt erschienen sind, haben beschloßen, Landgüter bei Częstochowa zu kaufen. Der Hof in Skrzydlów stammt aus der Hälfte des XIX. Jahrhunderts. Neben ihn befinden sich auch andere Denkmalobjekte.
  • Kulturerbe
    Kłobuck
    Den Palast in Kłobuck (Klobutzko) finden wir im nördlichen Stadtteil mit dem Namen Zagórze. Ein schönes neugotisches Gebäude ist am Ende des 18. Jahrhunderts gleich nach dem Raub dieses Teiles der Republik Polen durch das Preußische Reich entstanden. Es wurde für den preußischen Minister Christian von Haugwitz errichtet. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts hat man den Palast eklektisch umgebaut. Eine Zeit lang hat der Palast zusammen mit dem anliegenden Vermögen zur tschechischen Familie Romanow gehört.
  • Kulturerbe
    Nieznanice
    Der Palast in Nieznanice befindet sich nördlich von Tcshenstochau, an einem Weg nach Radomsko. Der Palast wurde während des Ersten Weltkriegs von einem hiesigen Landsgutbesitzer, Aurelius Wünsche gebaut. Dieses eklektische Bauwerk knüpft an historische Stile sowie an den Jugendstil an. Es ist von einem schweren Turm, der seitens der Burg emporsteigt, dominiert. Zur Zeit wurde in dem Palast ein Hotel eingerichtet. Das Gebäude ist von einem kleinen Park umgeben
  • Kulturerbe
    Kruszyna
    Der Palast in Kruszyn wurde in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts auf die Anregung des Besitzers des Landes Kacper Denhoff errichtet. Die Residenz wurde nach dem Projekt eines italienischen Architekten, Tomasz Poncini, gebaut, der auch die herrliche Orangerie und vielleicht das erste in Polen private Theatergebäude errichtet. Die repräsentative Form des Palastes, im manieristisch- barocken Stil, hatte einen Burgcharakter. Sie wurde auch mit einem nach dem französischen Muster geschaffenen Park umgeben.
  • Kulturerbe
    Rzeki Wielkie
    Rzeki Wielkie befindet sich in der Gemeinde Kłomnice, im Kreis Czestochowa (Tschenstochau). Es befinden sich hier ein an der Wende des 18. und 19. Jahrhunderts errichteter Herrenhauskomplex, der aus Holz und Backstein gebaut wurde und ein Park. Die Eigentümer des Herrenhauses – die Familie Chrzanowski schrieben sich lobenswert in der polnischen Geschichte ein, weil sie Januaraufstand aktiv unterstützten und im Jahr 1920 an den Krieg mit Bolschewisten teilnahmen. Das Gebäude des Herrenhauses beherbergt derzeit eine Grundschule und einen Kindergarten.