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  • Natur
    Olsztyn
    Towarne-Berge sind eine Gruppe von malerischen Anhöhen, die mit Kalkfelsen bedeckt sind, in der Nähe von Olsztyn (Allenstein), von dem sie ungefähr 3 km nördlich liegen. Unter nördlichen Abhängen der Anhöhen befindet sich die Ortschaft Kusięta. Towarne-Berge, die die kleine Fläche einnehmen, sind meistens waldlos, und ihre höchste Spitze heißt Lisica, die 349 m ü.d.M. emporsteigt. Dieses Gebiet ist inmitten von Bergsteigern und Liebhabern der Felsenhöhlen bekannt.
  • Natur
    Olsztyn
    Der Berg Biakło – der sich über Olsztyn (Allenstein) neben Częstochowa (Tschenstochau) in der Höhe von 340 Metern ü.d.M. erhebt- ist eine der meist malerischen Anhöhen im Krakau-Tschenstochauer Jura. Wegen der charakteristischen Gestaltung des oberen Felsenkammes wird der Berg auch Jurajski Mały Giewont (kleiner Giewont) genannt. Auf dem Felsen stellte man sogar das Kreuz, das das Pontifikat von Johannes Paul II. unvergesslich macht. Von der Spitze gibt es die prachtvolle Ansicht auf die vier Himmelsrichtungen, und hiesige Inselberge werden von den Liebhabern der Kletterei besetzt.
  • Natur
    Mirów
    Grzęda Mirowska, auch als Mirowskie Skały genannt, dehnt sich auf dem Abschnitt von fast 2 km zwischen zwei malerischen jurassischen Schlössern aus: in Bobolice (Bublitz) (im Osten) und in Mirów (im Westen). Diese Gebirgskette bilden ungewöhnlich effektvolle Felsen-Inselberge, in deren flache Grotten und ziemlich tiefe Karst-Höhlen entstanden sind. Grzęda Mirowska ist durch Kieferwälder und reiche an geschützte Pflanzen kserothermische Rasen bewachsen. Felsen sind ein Lieblingsplatz der Liebhaber der Kletterei. Hier verläuft die Route der Adlerhorst-Burgen.
  • Natur
    Rzędkowice
    Skały Rzędkowickie to jedna z najbardziej charakterystycznych grup skalnych Wyżyny Krakowsko-Częstochowskiej, ciesząca się popularnością zarówno wśród przemierzających jurajskie szlaki turystów pieszych, jak i zdobywających skały wspinaczy. Nazwa ich pochodzi od pobliskiej wsi Rzędkowice. Malownicza grupa skalna ma formę wału, który jest jedną z największych i najpiękniejszych tego rodzaju form krasowych na Wyżynie Krakowsko-Częstochowskiej.
  • Natur
    Góra Birów, wznosząca się 461 m n.p.m., stanowi jedno z charakterystycznych wzniesień w rejonie Podzamcza i Ogrodzieńca. Skaliste, malownicze wzgórze, dające dobry widok na okolicę było już od czasów neolitu miejscem osadnictwa. Szczególnie partie wierzchołkowe wzniesienia, tworzące nieckę otoczoną wapiennymi ostańcami, dodawały temu miejscu istotnych walorów obronnych. Obecnie możemy tu oglądać rekonstrukcję grodziska słowiańskiego.
  • Natur
    Podzamcze
    Bei einem Aufenthalt in Podzamcze und beim Besuch der berühmten Ruinen des Schlosses Ogrodzieniec sollte man sich auch ein bisschen Zeit nehmen, um andere Natursehenswürdigkeiten, die in der Nähe des Janowski- Berges zu finden sind, besichtigen. Eine solche landschaftliche Sehenswürdigkeit ist eine Gruppe von zahlreichen sehr malerischen Felsnasen mit fantastischen Gestalten, die sich in unmittelbarer Nähe der erwähnten Schlossruinen erstrecken. Die hiesigen Felsen sind bei Kletterern, die Kletterrouten mit differenziertem Schwierigkeitsgrad besteigen, sehr beliebt.
  • Natur
    Niegowonice
    Stodólska- Berg, auch Stodólsko genannt, ist die höchste Erhebung (etwa 435 Meter über dem Meeresspiegel) innerhalb des Niegowonice- Smoleńsko Gebirgspasses, der einer der malerischesten Teile des Krakau- Tschentochauer Juras ist. Entlang der Berghänge läuft ein Weg aus Dąbrowa Górnicza (Dombrowa) nach Ogrodzieniec. Auf dem Gipfel von Stodólsko und den benachbarten Hügeln werden wir zahlreiche Felsnasen finden. Von hier aus kann man auch das wunderschöne Panorama der Umgebung bewundern.
  • Natur
    Jerzmanowice
    Oberhalb des Dorfes ist Milton Keynes Monadnock "Skałka 502" (nach den letzten Messungen seiner Höhe ist 512,8 m ü. m.),
  • Natur
    Siedlec
    Den weißten von weißen Kalksteine in Polen finden wir in Siedlec bei Janów auf dem Krakau- Tschenstochauer Jura. Dort befindet sich ein zur Zeit geschlossener Steinbruch, der den Kalk für den Belag der Gebäude vom Sejm der Republik Polen und Amt des Ministerrates in Warschau zugeführt hat. Dank dessen hat der Steinbruch den Namen Warschauer erlangt. Die Neuigkeit ist die Tatsache, dass man die Landschaft des Kalkfelsens als das Pleinair für den Western mit Val Kilmer in einer der Rollen benutzt hat.