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  • Kulturerbe
    Częstochowa
    Allee der Heiligen Jungfrau Maria, die auch einfach „Alleen” genannt wird, ist die Haupt- und Repräsentationsstraße von Częstochowa. Traditionell verteilt man diese ganze Straße in die Erste, Zweite und Dritte Allee. Zwischen der zweispurigen Straße gibt es den Boulevard für Fußgänger, mit dem auf Jasna Góra-Kloster zahlreiche Pilgerfahrten zugehen. Entlang der Allee sehen wir die Reihe von alten Häusern im klassizistischen Stil.
  • Kulturerbe
    Żarki-Letnisko
    Żarki - Letnisko ist ein kleiner, in einem Kieferwald versteckter Ort, der in der Nähe der industriellen Stadt Myszków gelegen ist. Die Siedlung entstand in den ersten Jahrzehnten des vergangenen Jahrhunderts dank den Bemühungen von Stefania und Karol Raczyńscy, den Besitzern der Landgüter von Złoty Potok. Sie beschlossen, für die Bewohner von Zagłębie (Dombrowaer Kohlenbecken) sowie von den nahe gelegenen Städten einen Erholungsort zu schaffen. Heute können wir hier historische Holzvillen oder eine interessante Kirche, die von der Graffamilie Raczyńscy gestiftet wurde, sehen.
  • Kulturerbe
    Koziegłowy
    Geschichte der Stadt begann in der 14. oder 15. Jahrhundert, wenn einer der Vertreter der Familie Li wurde das Privileg gegeben. Mit ihm konnte er eine Stadt zwischen den Flüssen Sarni Stok und Boży Stok zu bauen. Aus jener Zeit ist die urbanistische Anordnung beibehalten. Die Stadt hat ein quadratisch Markplatz und sieben Straßen führende zu Markt. Sehenswert ist Pfarrkirche St. Maria- Magdalena östlich vom Marktplatz gelegene (zum Teil im Gotikstil gebaut). Die Kirche ist in der Nähe stehendes Mietshaus aus dem 19. Jahrhundert.
  • Kulturerbe
    Janów
    Janów liegt am Fluss Wiercica, am Rand des Krakau-Tschenstochauer Juras und bildet heute ein Dorf. Janów ist ehemalige Stadt, die am Ende des XVII. Jahrhunderts entstanden ist. Sie wurde von Jan Alexander Koniecpolski- der Woiwode von Sieradz- gegründet und Janów hat den Namen von seinem Namen erhalten. Bis heute haben hier der Marktplatz und Fragmente der charakteristischen, kleinstädtischen Bebauung überdauert. Die Umgebung von Janów war ein Platz der Kämpfe in der Zeit des Januaraufstands.
  • Kulturerbe
    Złoty Potok
    In Złoty Potok, einem wunderschön am Wiercica Fluss gelegenen Juradorf, kann sich der Tourist nicht über den Mangel an Attraktionen beschweren. Diese Gebiete sind bekannt für Landschaftsvorzüge, es fehlt auch nicht an Sehenswürdigkeiten. Im Dorfzentrum lohnt es sich für eine Weile auf dem sorgfältig restaurierten Marktplatz, als Hl. Johannes der Täufer Platz bekannt, anzuhalten. Besichtigungswert ist die Pfarrkirche, der Platz selbst wird von einem schönen Brunnen und einer interessanten Bronzenfigur von „Nosiwódka“, einer Wasser tragenden Frau, geschmückt.
  • Kulturerbe
    Żarki
    Żarki ist ein auf dem Gebiet von Krakau-Tschenstochauer Jura gelegener Ort, der bis auf den heutigen Tag den Reiz der alten kleinen Städtchen erhalten hat. Die Stadtrechte erhielt Żarki schon in der Jahrhundertwende vom 14. zum 15. Jahrhundert, aus dieser Zeit stammt sein Stadtplan mit dem trapezförmigen Marktplatz in der Mitte und den an den Marktecken beginnenden Straßen. Ein einzigartiges Landschaftsmerkmal von Żarki ist der im östlichen Teil der Stadt stehender Komplex der steinernen Scheunen.
  • Kulturerbe
    Zborowskie
    Nur wenige wissen, dass Schlesien in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts ein Potentat in der Herstellung von … Tonpfeifen war. Die Pfeifenmanufaktur wurde im Jahr 1753, in Zborowskie, nicht weit von Lubliniec von einer Gesellschaft, deren Gründung der Besitzer der Landgüter in Lubliniec- Andreas von Garnier initiierte, in Betrieb genommen. Jährlich wurden hier bis 2 Millionen Pfeifen hergestellt. Die Manufaktur wurde in der Mitte des 19. Jahrhunderts geschlossen. Bis heute ist eines der vier Fabrikgebäude in Zborowskie erhalten geblieben. Das Gebäude soll in der nächsten Zeit wieder instand gesetzt werden
  • Kulturerbe
    Lubliniec
    Das Stadtplanungsnetz des Zentrums von dem gegenwärtigen Lubliniec (Lublinitz) wurde in der mittelalterlichen Zeit als Folge der Lokalisierung der Stadt gestaltet, die von den Oppelner Fürsten nach deutschem Recht gemacht wurde. Der quadratische Marktplatz, Konrad Mańka-Platz gennant und die von ihm abzweigenden Straßen sind mehrheitlich mit den Häusern aus dem 19. Jahrhundert zugebaut. Das wertvollste Objekt auf dem Gebiet der Altstadt ist die Pfarrkirche vom Heiligen Nikolaus, deren derzeitige Form aus dem 16. Jahrhundert stammt.
  • Kulturerbe
    Siewierz
    In Siewierz (Sewerien), einer alten Stadt voller Denkmäler, die zwischen Katowice (Kattowitz) und Częstochowa (Tschenstochau) liegt, lohnt es sich, ein interessantes Gebäude der alten Gemeinde im Gutshausstil zu finden, das in der Kościuszko-Straße – nicht weit von der Pfarrkirche liegt. Das Haus, das mit einem Mansardendach bedeckt wird, hat an der Wende des 18. Jahrhunderts zum 19. Jahrhundert die Familie Frank gestellt. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts hat im Gebäude die Gemeindeverwaltung ihren Sitz gefunden. Zur Zeit gibt es in ihm u.a. die Kammer der Tradition und der Früheren Kultur in Siewierz (Sewerien).
  • Kulturerbe
    Zawiercie
    Der Bahnhof in Zawiercie (Warthenau) ist das älteste mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in dieser Stadt verbundene Gebäude. Errichtet wurde es an der Warschau-Wiener Eisenbahn. Das erste hölzerne Bahnhofsgebäude wurde hier 1872 erbaut. Der gemauerte Bau entstand etwa zwanzig Jahre später, 1890, er war jedoch wesentlich kleiner als der heutige. Der letztere wurde in den Jahren 1910 -13 errichtet und er sollte 300 Jahre der Herrschaft der Romanow Dynastie in Russland würdigen.