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  • Kulturerbe
    Częstochowa
    Die Streichhölzer in der Schachtel mit schwarzer Katze sind bestimmt in jedem polnischen Haus bekannt. Aber nur nicht viele sind dessen bewusst, wo und wie sie hergestellt werden. Die Antworten auf diese Fragen kann man im Museum für die Produktion von Streichhölzern in Częstochowa (Tschenstochau) finden. Es befindet sich in der ältesten tätigen Streichhölzerfabrik in Polen, deren Traditionen aus dem Jahr 1882 stammen. Im Museum kann man den gesamten Produktionsprozess, die Ausstellung von Skulpturen aus einem Streichholz und sogar einen Dokumentarfilm aus dem Jahr 1913 sehen!
  • Kulturerbe
    Częstochowa
    Das Bergbaumuseum in Częstochowa ist ein einziger Platz in Polen, wo man Traditionsmethoden des Abbaus von Eisenerzen in natürlichen Umständen kennen lernen kann. Es befindet sich in im Stanisław-Staszic-Park gegrabten Untergrundkorridoren. Außer den Abbauräumen sehen wir auch hier zahlreiche Spezialmaschinen und -anlagen. Die Ausstellung wurde im Jahre 2008 geöffnet. Das Freilichtmuseum ist ein Teil des Częstochowa-Museums.
  • Kulturerbe
    Będzin
    In Grodziec, der Stadtteil von Będzin, befinden sich majestätische Industrieruinen. Hohe Schornsteine, Silos, eingefallene Decken der Hallen sind der Überrest des ältesten Zementwerks in Polen. Es wurde von Jan Ciechanowski im Jahre 1857 auf den Feldern seines Landgutes gebaut. In den Händen dieser Familie blieb es zur Hälfte der zwanziger Jahre des vorherigen Jahrhunderts, als es durch die belgische Firma „Solvay” übernommen wurde. Der Betrieb stellte den Portlandzement bis zum Jahr 1979 her.
  • Kulturerbe
    Dąbrowa Górnicza
    Das Stadtmuseum „Sztygarka” in Dąbrowa Górnicza rühmt sich ca. hundertjähriger Traditionen. Am Anfang hat es sich darauf spezialisiert, nur geologische Exponate zu sammeln. Zur Zeit besitzt es auch die archäologischen, historischen, ethnografischen, Reise- und Natursammlungen. Der Museumsitz ist ein Gebäude des früheren Bergbauvorstands und später der Bergbauschule, das in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts errichtet wurde. In der Nähe von „Sztygarka” befindet sich ein Übungsbergwerk, das man besuchen kann.
  • Kulturerbe
    Poręba
    Der Förderturm in Poręba (Poremba), also „gichta“, der früher zum Transport der Hochofenladung für Umschmelzung der Erze diente, wurde vom Quader-Kalkstein im Jahre 1798 gebaut. Bis heute hat die Aufschrift mit dem Datum des Baues überdauert, die aus dem Gusseisen in der ersten Gießerei abgegossen wurde. Auch hat das Fragment der Mauern des Hochofens überdauert. Das Objekt befindet sich an der Fabryczna-Strasse. Es wurde in die Denkmalliste im Jahre 1975 eingetragen.
  • Kulturerbe
    Koszęcin
    Das Dorf Koszęcin liegt im Landkreis Lubliniec (Lublinitz vs Loben) und die hiesige Pfarrei gehört zu der Gleiwitzer Diözese. Die Dreifaltigkeit – Pfarrkirche ist ein Bauwerk aus dem 18. Jahrhundert, das an der Stelle einer ehemaligen Kirche errichtet wurde. Das ausgerichtete Gebäude wurde auf einer Blockkonstruktion gebaut, auf einem Stein-und Ziegelfundament. Das Objekt liegt innerhalb der Route der Hölzernen Architektur der Woiwodschaft Schlesien.
  • Kulturerbe
    Żarki
    Muzeum Dawnych Rzemiosł to muzeum interaktywne – rodzaj parku technicznego. Elementy ekspozycji pozwalają na: dotykanie, zaglądanie, sprawdzanie, wąchanie itd. Zwiedzający będą mogli samodzielnie wykonywać drobne prace związane z rzemiosłami, zarówno podczas zwiedzania ekspozycji jak i w sali warsztatowej. Obiekt jest przystosowany do zwiedzania przez osoby niepełnosprawne.
  • Kulturerbe
    Poraj
    Izba Pamięci Gminy Poraj znajdująca się w budynku Gminnego Ośrodka Kultury im. J. Gniatkowskiego w Poraju poświęcona jest lokalnemu kolejnictwu i kopalnictwu rud żelaza.
  • Kulturerbe
    Częstochowa
    Das Museum der Bahngeschichte in Częstochowa (Tschenstochau) wurde in 2001 gegründet und für seinen Sitz hat man die Räume gewählt, die sich im ersten Stock des Bahnhofs Częstochowa Stradom befinden. Im Museum versetzen wir uns in die Vergangenheit und sehen z.B. den früheren Fahrkartenschalter mit der Ausstattung, alte Eisenbahneruniformen, Dokumente und Bilder, Lampen, Schienen, Landkarten oder Nennschilder der Dampflokomotiven und anderer Maschinen. Das Museum hat man auf der Route der Technikdenkmäler der Schlesischen Woiwodschaft berücksichtigt.