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  • Kulturerbe
    Sieraków Śląski
    Sieraków Śląski (Schierokau) ist eine der Ortschaften, die im Kreis von Lubliniec (Lublinitz), in der in vielen Hinsichten interessanten, aber von den Touristen unterschätzten Gemeinde Ciasna liegen. Das Dorf ist am Rand des Landschaftsparkes Wälder an der Oberen Lisswarthe gelegen. Der hier stehende (heute stark vernichtete) Palast wurde auf die Anregung von Dietrich von Klitzling in 1905 errichtet. Das ist selbstverständlich nicht die erste solche Residenz in Sieraków (Schierokau), das übrigens im Laufe der Jahrhunderte nacheinander zu vielen Familien gehört hat.
  • Kulturerbe
    Włodowice
    Włodowice (Walditz) ist ein Dorf, und zugleich eine Gemeinde im Landkreis Zawiercie (Warthenau). Hier befindet sich eine Schlossruine aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Das Gebäude wurde von einer interessanten Persönlichkeit, dem für zahlreiche Skandale bekannten Krakauer Kastellan Stanisław Warszycki, errichtet. In der Residenz war u.a. Johannes III. Sobieski zu Gast. In den nacheinander folgenden Jahrhunderten wurde sie mehrmals umgebaut. Die Brände im 20. Jahrhundert und Vernachlässigungen In der Zeit der Volksrepublik Polen trugen zu erheblichen Zerstörungen bei.
  • Kulturerbe
    Radoszewnica
    Radoszewnica liegt in der Gemeinde Koniecpol im Landkreis Częstochowa (im Landkreis Tschenstochau). Die malerische Gegend der Ortschaft mitsamt den Waldkomplexen und dem hier durchfließenden Fluss - Pilica bilden das interessante Ziel der Wanderungen - weitab stark befahrenen Wegen. Selbst im Dorf befindet sich der nach Jahren der Vernachlässigungen renovierte Palast. Die Residenz in der gegenwärtigen Form ist am Ende des XIX. Jahrhunderts infolge des Umbaues des Objektes aus dem XVI. Jahrhundert entstanden.
  • Kulturerbe
    Siewierz
    Die gegenwärtige Siewierz (Sewerien) ist eine kleine Stadt im Kreis Będzin (Bendzin), die von dem belebten Landesweg S1 so genannte „Gierkówka" gekreuzt wird. Nur wenige Reisenden wissen, dass die Stadt eine Hauptstadt eines unabhängigen Fürstentums seit Jahrhunderten war. Die Bischöfe von Krakau verwendeten die Titel der Herzöge von Siewierz (Sewerien) bis zum Ende der ersten Republik Polen. Die Ruinen einer Burg in Siewierz (Sewerien) sind Spuren der Geschichte. Bis zum heutigen Tag wurden die Mauern der Festung, der Turm (mit der im Jahr 2008 gebauten Aussichtsplattform) und die Barbakane erhalten.
  • Kulturerbe
    Koniecpol
    Chrząstów, der heutige Stadtbezirk von Koniecpol und ehemalig eine selbständige Siedlung wurde bereits vor sehr langer Zeit, nämlich im Jahre 1136 erwähnt, als es das Besitztum des Erzbischofs von Gniezno (Gnesen) war. Später gehörten die hiesigen Güter zu der Familie Pobóg, die die Siedlung Chrząstów zu ihrem Sitz machten. Anfangs gab es am Fluss Pilica ein typisches mittelalterliches Schloss, dann (um die Wende des 15. und 16. Jahrhunderts).wurde eine Residenz an einem neuen Ort errichtet Die Residenz wurde in den nächsten Jahrhunderten mehrmals umgebaut.
  • Kulturerbe
    Biała Wielka
    In Biała Wielka in der Nähe von Lelów erhebt sich über Fluss Białka das kleine Schloss, das an der Wende des XVIII. und XIX. Jahrhunderts für Ignacy Zwierkowski gebaut wurde. In der ersten Hälfte des XIX. Jahrhunderts war sein Eigentümer der legendäre napoleonische Soldat- Walenty Zwierkowski, und dann gehörte es zu den hervorragenden Wirten - Schuetz. Nach dem II. Weltkrieg wurde im Schloss die Schule eingerichtet. Gegenwärtig bleibt es im privaten Besitz. Klassizistisches, zweigeschossiges Schloss ist von einem Naturpark umgeben.
  • Kulturerbe
    Biała Wielka
    In Bogumiłek, in einer inmitten von Wäldern malerisch gelegenen Siedlung des Dorfes Biała Wielka bei Lelów, befindet sich ein gepflegtes Hof-Park-Komplex mit der fast hundertjährigen Geschichte. Den Hof hat Antoni Schütz in den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts errichtet, der Vertreter der Familie Schütz, die sich für die wirtschaftliche Entwicklung dieser Region verdient gemacht hat und in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts nach Polen aus Sachsen angekommen ist. Seit 1969 ist der Hofwirt ein schulpädagogisches Sonderzentrum von Jan Brzechwa.
  • Kulturerbe
    Morsko
    Die Ruinen des Ritterschlosses „Bąkowiec”, das aus dem 14.-15. Jahrhundert stammt, befinden sich auf dem Gebiet des Freizeitzentrums „Morsko”, nicht weit von der Ortschaft mit demselben Namen. Neben dem Objekt verlaufen die zwei wichtigsten Jurawege für Fußgänger: rot markierte Adlerhorst-Burgen und die blaue Jura-Burgen. Die Reise zu den Schlossruinen kann man mit der Besichtigung des nicht weiten Rzędkowice- und Kroczyce- Felsens verbinden.
  • Kulturerbe
    Zawiercie
    Das Szymański Palsat genannte Gebäude ist eine in der Jahrhundertwende vom 19. zum 20. Jahrhundert errichtete, prachtvolle Villa vom Direktor der Aktiengesellschaft Zawiercie (Warthenau) (TAZ). Der Bau bildete einen integralen Teil des der Gesellschaft angehörenden Arbeiterviertels. Die Villa wurde von dem Warschauer Architekten Hugo Kuder entworfen. Anfang der 90er Jahre des 20.Jahrhunderts wurde das Schlösschen in das Register der Baudenkmäler eingetragen. Stanislaw Szymański, der Generaldirektor von TAZ, war auch ein Sozialaktivist und Menschenfreund.
  • Kulturerbe
    Gwoździany
    Gwoździany (Gwosdzian) ist ein Reiseziel, weil sich die Holzkirche im Dorf befindet. Man kann auch dort einen aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts stammenden eklektischen Palast besuchen. Ursprünglich gehörte diese Residenz zu der Familie von Lücken und später ihre Besitzer wurden mehrmals geändert. Jetzt ist sie verlassen und ist nicht für die Öffentlichkeit zugänglich. Um den Palast herum gibt es einen alten Park.